Sensorauflösung
Die Zahl der Bildpunkte, etwa 384 × 288 oder 640 × 512. Mehr Bildpunkte bedeuten ein feineres Bild. Bei gleicher Pixelgröße und gleichem Objektiv wird vor allem das Sehfeld breiter.
Pixelgröße und Objektiv
Jeder Bildpunkt deckt einen kleinen Winkel ab: Pixelgröße geteilt durch Brennweite. Je kleiner dieser Winkel, desto mehr Bildpunkte fallen auf ein Tier – und desto weiter erkennst du es. Ein 12-µm-Sensor mit 50-mm-Objektiv reicht deshalb weiter als ein 17-µm-Sensor mit 35 mm.
NETD (Wärmeempfindlichkeit)
Der kleinste Temperaturunterschied, den der Sensor noch trennt, in Millikelvin. Werte unter 20 mK sind sehr gut. Den Unterschied merkst du vor allem bei Nebel, Regen und hoher Luftfeuchte.
Bildfrequenz und Display
50 Hz wirken flüssig, auch wenn Wild zieht. OLED- und AMOLED-Displays zeigen tiefes Schwarz und hohen Kontrast.
Reichweitenrechner mit Bildsimulator: Sieh selbst, wie zwei Geräte dasselbe Wild auf derselben Entfernung abbilden.